Von Paul zu Pedro : Amouresken
von Franziska zu Reventlow
Roman
Franziska Gräfin zu Reventlow (1871 -1918) war adeliger Abstammung, überwarf sich aber in jungen Jahren mit ihrer Familie und lebte ein Bohème-Leben als Schriftstellerin und Malerin. Zuerst in München, wo sie die «Schwabinger Gräfin» genannt wurde, später in Ascona. Sie war unter anderem mit Theodor Lessing, Rainer Maria Rilke, Marianne von Werefkin und vielen anderen Exponentinnen und Künstlern der „Münchner Moderne“ befreundet.
Als unabhängige, alleinerziehende, unverheiratete Mutter, selbstbewusst und freiheitsliebend, war sie im Wilhelminischen Deutschland ihrer Zeit weit voraus und einzigartig. Doch trotz ihrer adligen Abstammung war sie auch immer mit grossen finanziellen und gesundheitlichen Problemen konfrontiert und liess sich daher oft auf Affären mit mehrheitlich vermögenden Männern ein.
Mit viel Witz und (Selbst-)Ironie erzählt sie in «Von Paul zu Pedro» von solchen, teilweise auch erfundenen, amourösen Begegnungen.
Vorgestellt von Lorenz Meyer
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